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Eine neue Erfahrung an der Bar: KPN IoT und Dekkers revolutionieren den Zapfhahn

Was passiert, wenn man einen einfachen Teil des Bierzapfhahns in ein Hightech-Marketinginstrument verwandelt? Genau das hat Dekkers mit der Entwicklung des digitalen Zapfhahn-Griffes getan: einem vernetzten Display, das herkömmliche, statische Zapfhahn-Griffe ersetzt. Mit Echtzeit-Inhalten, datengestützten Erkenntnissen und erheblichen Einsparungen bei den Betriebskosten ist das viel intelligenter und auch attraktiver. „An der Bar werden viele wichtige Entscheidungen getroffen. Mit dem digitalen Zapfhahn-Griff können Sie das mit gezielten Inhalten für sich nutzen“, sagt Mitinhaber und CCO Pim Dekkers

Dekkers ist seit über 30 Jahren Spezialist für Markenbeleuchtung und sorgt dafür, dass Marken an den entscheidenden Orten erstrahlen. Das Unternehmen entwickelt intelligente POS-Lösungen, die das Markenerlebnis verbessern. Die Produktpalette reicht von Leuchtreklamen und digitalen Displays über Flaschenaufsteller bis hin zu innovativen Branding-Konzepten. „Diese spezielle Innovation entstand nicht im Konferenzraum, sondern an der Bar“, erzählt Dekkers. „Hier sieht man, wie wichtig die Position des Zapfhahns für Marken ist. Kunden treffen Kaufentscheidungen oft direkt vor dem Zapfhahn. Das sind also mehrere Entscheidungsmomente pro Tag. Dieses Potenzial wurde bisher kaum genutzt.“ 

Dekkers beschloss, etwas dagegen zu unternehmen. Das Unternehmen entwickelte einen digitalen Touch-Zapfhahn-Griff, die wie ein herkömmlicher Zapfhahn-Griff aussieht, aber viel mehr kann. Es handelt sich um ein kompaktes, kugelförmiges Display mit Fischaugenobjektiv, das aus verschiedenen Blickwinkeln gut sichtbar ist. Über das Netzwerk von KPN IoT ist das Gerät permanent mit einem Content-Management-System verbunden, das Marken selbst verwalten kann. Inhalte lassen sich orts-, zeit- oder kampagnenspezifisch anpassen – ferngesteuert und ohne manuelle Eingriffe.

Intelligenter, schneller, günstiger

Der neue digitale Bierzapfhahn bietet sofortige Vorteile. Brauereien müssen keine Zapfhahn-Griffe mehr versenden oder Techniker zum Austausch entsenden. „Dadurch entfällt ein enormer logistischer Aufwand“, so Dekkers. „Mit nur einem Klick können Sie jetzt neue Inhalte gleichzeitig an Hunderte von Bars senden.“

Das spart Zeit und Geld und verhindert Fehler. Kein unpassendes Branding, keine vergessenen Änderungen, sondern stets aktuelle Inhalte. Darüber hinaus ist das System Plug-and-Play-fähig: Der digitale Zapfhahn-Griff passt auf vorhandene Zapfanlagen und lässt sich in wenigen Minuten installieren.

Daten als strategische Geheimwaffe

Doch der größte Vorteil des digitalen Zapfhahns ist versteckt. Jeder Zapfhahn-Griff kann Nutzungs- und Verhaltensdaten erfassen: wie viele Biere gezapft werden, wann und welche Inhalte dabei abgespielt werden. Die Kombination dieser Daten gibt Marken Einblicke in die Wirksamkeit ihrer Kampagnen und das Verbraucherverhalten.

„Ein Brauer sieht beispielsweise, dass sich der Absatz eines bestimmten dunklen Bieres bei Regen verdreifacht oder dass eine bestimmte Bar dauerhaft zu einer Konkurrenzmarke gewechselt ist. Derartige Einblicke waren bisher nicht möglich“, erklärt Dekkers. „Wir gehen noch einen Schritt weiter, indem wir den Zapfhahn-Griff mit dem Zapfhahn verbinden, sodass man genau weiß, wann und wie viel gezapft wird.“

Pilotphase und internationale Markteinführung

Der digitale Zapfhahn-Griff wird derzeit in Belgien und den Niederlanden in Pilotprojekten getestet, unter anderem in den eigenen Bars der Brauereien. „Unser Ziel ist es, in diesem Jahr etwa 3.000 bis 4.000 Zapfhahn-Griffe auf den Markt zu bringen“, sagt Dekkers. Bereits jetzt gibt es internationale Nachfrage nach unserem Produkt. „Zum Beispiel aus Südafrika. Nur aufgrund einiger visueller Inhalte, die wir geteilt haben. Sie sehen: Diese Lösung sticht wirklich ins Auge. Jeder in der Getränkeindustrie versteht sofort seinen Mehrwert.“

eSIMs von KPN IoT: Technologie, die funktioniert

Dekkers arbeitet eng mit KPN im Bereich Konnektivität zusammen. Zunächst wurden WLAN-Verbinder genutzt, aber es wurde schnell klar, dass die Lösung dadurch viel zu abhängig von Dritten wurde. Dazu gehören beispielsweise Passwortänderungen, deaktivierte Router und instabile Netzwerke, auf die eine Marke keinen Einfluss hat. „Man kann nicht riskieren, dass die eigene Kampagne ins Stocken gerät, weil jemand anderes den Stecker gezogen hat“, sagt Dekkers. Auch die Sicherheit spielt eine wichtige Rolle. Ein offenes WLAN-Netzwerk kann leicht missbraucht werden. Eine sichere Verbindung sorgt dafür, dass Inhalte geschützt sind. „Deshalb wechseln wir jetzt zu LTE-M und 4G über eSIMs von KPN IoT. Das ist sicherer, stabiler und funktioniert immer, unabhängig vom lokalen Netzwerk.“ 

KPN IoT und Dekkers revolutionieren den Zapfhahn
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Vom Branding-Tool zum Ökosystem

Die Zapfhahn-Griffe sind nicht das Ziel, sondern der Ausgangspunkt. Derzeit entwickelt Dekkers Menübildschirm-Links, die Änderungen auf dem Bildschirm hinter der Bar auslösen, beispielsweise um die jeweilige Marke anzuzeigen, sobald eine „Zapfaktion” stattfindet. Stellen Sie sich eine vollständig mit Ihrer Marke versehene Bar vor: Sobald ein Kunde ein Bier bestellt, startet eine Kampagne auf den Zapfhahn-Griffen, die Menübildschirme ändern sich und sogar die Beleuchtung rund um die Bar wird an die jeweilige Marke angepasst. Dadurch wird ein einfacher Zapfvorgang zu einem echten Markenerlebnis, das Ihre Marke sichtbar und unvergesslich macht. 

„Wir bauen ein Ökosystem rund um den Bestellvorgang auf”, sagt Dekkers. „Und Sie können das mit QR-Codes, Rabatten bei Toren während eines Champions-League-Spiels oder vorausschauender Wartung auf Basis der Zapfdaten erweitern. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.“

Vorteile der intelligenten Zapfhahn-Griffe:

  • Echtzeit-Content-Management: Verbreiten Sie Ihre Kampagne gleichzeitig an Tausenden von Standorten weltweit.
  • Betriebliche Effizienz: keine physischen Schalter mehr, nur noch Plug-and-Play-Installation.
  • Datenanalysen: Analyse von Zapfzeiten, Volumen und Verhalten pro Standort.
  • Sicher und zuverlässig: nicht abhängig von Verbindungen, die von Dritten verwaltet werden, sondern dedizierte IoT-Konnektivität.

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